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Die „Nase des Monats“ soll motivierend wirken und „Dankeschön“ sagen für Idealismus, Fleiß und Außergewöhnliches im Kölschen Fastelovend. Die Auszeichnung wird durch die Juroren (s.u.) und die alaaaf GbR im Januar, Februar und November eines Kalenderjahres verliehen. Ausgewählte Insider des Kölner Karnevals s.u. ehren eine Person, die sich durch besonderes Engagement für den Fastelovend auszeichnet. www.nasedesmonats.de


Die "Nase des Monats 2013" geht in diesem Jahr an ein Trio!

Das Kölner Kinderdreigestirn, bestehend aus Prinz Moritz I. (Moritz Flock), Bauer Lucas (Lucas Rehfus) und Jungfrau Caroline (Caroline Broicher), bekam den renommierten Preis am Mittwoch (06.02.2013) bei der Aufzeichnung der Center-TV-Sendung "Rheinzeit Alaaf" überreicht.

Die "Nasen-Preis für Idealismus, Fleiß und Außergewöhnliches im Kölner Karneval" geht damit erstmals nicht an Erwachsene.

"Die drei erhalten diesen Preis stellvertretend für den kölschen Karnevalsnachwuchs, der uns in dieser Session viel Freude bereitet hat. So brauchen wir uns keine Sorgen um den kölschen Fasteleer zu machen", erklärte Horst Müller, Geschäftsführer von alaaaf.de! 



Mit der "Nase des Monats 2012" wird ein Mann ausgezeichnet, den man als Fastelovendslegende bezeichnen muss.

Ludwig Sebus ist eine herausragende Figur des Karnevals. Da sind zum einen seine unzähligen Lieder, die den Fastelovend über Jahrzehnte geprägt haben. In der Session 1954/55 feierte Sebus seinen Durchbruch mit dem Hit "Jede Stein en Kölle". Es folgten Titel wie "Och Verwandte, dat sin Minsche" oder "Luur ens vun Düx noh Kölle", die noch heute von allen Generationen begeistert gesungen werden. Für seine Verdienste um den Kölner Karneval wurde Ludwig Sebus unzählige Male ausgezeichnet, für ihn als Musiker ist in diesem Zusammenhang besonders die Willi-Ostermann-Medaille wichtig, die er bereits 1968 erhielt.

Ludwig Sebus wird aber nicht nur für seine musikalischen Werke ausgezeichnet, sondern vor allem auch für seine Rolle als großer Charmeur des Karnevals, der ein jecker Botschafter ist, wie man ihn sich besser nicht wünschen könnte. Auch mit seinen 86 Jahren sprüht Sebus noch vor Tatendrang, hat immer einen flotten Spruch parat und schafft es so, auch die Jugend für den Karneval zu begeistern.

Ludwig Sebus lebt Karneval jeden Tag und versprüht einen so ansteckenden Optimismus und so viel Lebensfreude, dass er jeden Jeck sofort in seinen Bann zieht. Durch seine unzähligen karitativen Auftritte hat er das gemacht, was den Karneval auszeichnet: Er hat vielen Menschen ganz viel Freude beschert!

Deshalb wird er nun für sein Lebenswerk mit der "Nase des Monats 2012"“ ausgezeichnet. Diese Ehrung soll eine Verneigung vor einem der Größten sein, den der kölsche Fastelovend je hatte!

Zur Person:

Ludwig Sebus
Geb.: 05. September 1925 in Kölle am Rhing
"Grand Charmeur" des kölschen Fastelovends



Preisträger: Wilfried Wiltschek

Mit der "Nase des Monats" in der Session 2011 wird ein Mann ausgezeichnet, der während der gesamten Session ehrenamtlich dafür sorgt, dass die kleinen und großen Blessuren von Tanzgruppen, Bands, Roadies und Rednern schnellstmöglich und optimal versorgt werden.

Wilfried Wiltschek ist selbstständiger Physiotherapeut und leistet seit 2001 Außerordentliches für den Kölner Karneval. Der ehemalige "Anti-Karnevalist", der erst durch seine Frau Claudia, ehemalige Marie der Nippeser Bürgerwehr, zum Karnevals-Liebhaber wurde, zieht Abend für Abend nach seinem normalen Praxisdienst durch die Säle und verarztet dort als Ersthelfer die Akutverletzungen der Aktiven. Zum überwiegenden Teil sind dies natürlich die Mitglieder der Tanzgruppen, aber auch eine verstauchte Hand eines Roadies oder die Bänderdehnung eines Musikers werden von dem 49-Jährigen vor Ort sofort behandelt, damit Spätfolgen verhindert werden.

Knapp 400 Einsätze absolviert der ehemalige Tänzer der Helligen Knäächte un Mägde – und alle "för ömesöns"! Im Gegenteil: 250 Rollen Tape pro Session, diverse andere Versorgungs-Utensilien und sonstige Posten kosten den "Physio met Hätz" sogar rund 3.000 Euro, die er aus der eigenen Tasche bezahlt!

Dieses einmalige Engagement, das alle Aktiven im Karneval in den höchsten Tönen loben, soll nun mit der "Nase des Monats 2011" geehrt werden.



Preisträger: 1. Kölsche Karnevalssitzung für Obdachlose und sozial schwache Mitbürger

Kölner Obdachlose werden im Alltag nicht nur mit Armut sondern auch mit Ausgrenzung, Einsamkeit und Perspektivlosigkeit konfrontiert. Ein Wunsch vieler Kölner Bürgerinnen und Bürger ist es, Kölner Obdachlose am "jecken Kulturgut" unserer Stadt teilnehmen zu lassen. Auf Initative des Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. wurde vor knapp einem Jahr ein Konzept entwickelt, das seine Geburtsstunde am Montag, dem 1. Februar 2010, in der Wolkenburg erlebte:

1. Kölsche Karnevalssitzung für Obdachlose und sozial schwache Mitbürger.

Unter der Schirmherrschaft von Elfi Scho-Antwerpes und der Organisation des Damenkorps des Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V., wurde ein abwechslungsreiches Programm mit namhaften Karnevalisten wie Uli Teichmann, Jupp Menth, Thomas Cüpper, Kalauer, Kölsche Stääne, Kölsch Fraktion und Trompeter Lutz Kniep zusammen gestellt.

Veranstaltungsort war die Wolkenburg zu Köln, die wie alle Getränke von Geschäftsführer Dr. Rudolf von Borries kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Für das leibliche Wohl der etwa 300 Gäste war durch ein gemeinsames Mittagessen (Grünkohl mit Mettwurst) bestens gesorgt.
Alle Gäste wurden von ehrenamtlichen Helfern aus dem Damenkorps herzlichst bedient.

Der Tag war für alle Beteiligten so erfolgreich, dass die verantwortlichen Initiatoren auch in der Session 2011 eine 2. Obdachlosensitzung veranstalten werden!

Stellvertretend für das gesamte Damenkorps wird der Preis an Helga Grube und Brigitte Kypke, sowie der Schirmherrin Elfie Scho-Anwerpes verliehen.



Preisträger: Der ehemalige Schuldirektor Karl Becker

Karl Becker vermittelt seit vielen Jahren kölsches Kulturgut in Sprache und Gesang an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Dies geschah als Rektor der katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt, durch Kölschkurse für Jugendliche und im Leben und Spiel einer eigenen Hänneschen-Gruppe.

Mit seiner ihm typischen Bescheidenheit bringt Becker der kölschen Jugend wichtige Werte und Kultur bei und weckt hierbei die Liebe der jungen Generation für Ihre Heimatstadt Köln.
Karl Beckers Engagement für die Jugend von Kölle ist diesem keine Last, sondern bereichert seine Freude an der kölschen Kultur.
Nach 42 Jahren endete am 31.01.2009 sein Dienst als Lehrer. 25 Jahre war Karl Becker verantwortlich als Rektor der katholischen Hauptschule Großer Griechenmarkt.

Sein Schwerpunkt in diesen Jahren war das Thema Brauchtum und so pflegte er hier z.B. seit langem sehr gute Kontakte zu den Bläck Fööss. Mit Bömmel Lückerath wurde bereits 1968 ein erster kölscher Gottesdienst in Porz auf den Weg gebracht.
Als Leiter des Literarischen Komitees im Festkomitee wird Karl Becker dem jecken Brauchtum auch in Zukunft erhalten bleiben. Genauso den zahlreichen Musikprojekten, die er mit namhaften Karnevalisten gegründet hat.

Karl Becker steht für Kölsche Musik und Sprache, welche er viele Jahrzehnte mit großem Einsatz der Kölner Jugend vermittelt hat. (Foto: Klaus Michels)



Preisträgerin: Verena Gondro, Regimentstochter der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V. 

Die Tanzmarie der Prinzen-Garde begann bereits mit 3 Jahren ihre tänzerische Karriere.
Ihren Kindheitswunsch, einmal Marie zu sein, konnte sich die 24-jährige Bayer-Angestellte mit viel Einsatz im Kölschen Karneval erfüllen. Von der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken kam Verena zu den Zunft Müüss der KG Fidele Zunftbrüder, bis sie dann bei den Großen Kölner Landsknechten landete.

Ihre große Erfüllung war es dann, mit ihrem Lars Fröhlich bei der Prinzen-Garde zu tanzen. Die Nase des Monats Januar 2009 hat sich die Marie der Prinzen-Garde durch ihr spontane Hilfsbereitschaft in der Session verdient:
Andrea Ehrhadt, die Marie der Bürgergarde "blau-gold", saß in München fest und hätte eigentlich bei der Mädchensitzung der Großen von 1823 im Kölner Gürzenich tanzen sollen. Aber die Bürgergardistin konnte aus dem fernen Bayern nicht mehr rechtzeitig nach Köln kommen.
Nach 17.00 Uhr erreichte das Problem den Präsidenten der Bürgergarde Markus Wallpott. Der aktivierte kurzfristig die Marie der Prinzen-Garde Verena Gondro. Er wusste natürlich, dass die Tanzpaare der Bürgergarde und der Prinzen-Garde freundschaftlich verbunden sind und gemeinsam mit Peter Schnitzler trainieren.

An diesem Abend tanzte Verena mit dem Tanzoffizier der Bürgergarde Stefan Schadek im Gürzenich, dann ging es mit ihrer Prinzen-Garde in den Sartory und nach einem erneuten Wechsel der "Farben", fuhr sie mit der Bürgergarde zu einem finalen Auftritt nach Düsseldorf.

Verena Gondro ist beispielhaft für Freundschaft und Zusammenhalt im Kölner Karneval.  (Foto: Klaus Michels)



Preisträger: "ne Tröötemann" - Karlheinz Jansen

seit 1963 begeistert der Altmeister Karlheinz Jansen sein Publikum und schaffte es, bis zum heutigen Tag auf seinem legendären Susafon keinen Ton zu spielen. Während seiner Anfänge im Karneval war der "Tröötemann" noch bei der Feuerwehr in Köln im Dienst und bei einem Einsatz seiner Feuerwehr sah er das erste Mal seinen langjährigen "Wegbegleiter" auf einem Trödelmarkt am Heumarkt. Das Susafon war zwar dreckig und schwarz, aber es konnte sein Herz von Anfang an erobern. DM 400,00 damals ein stolzer Preis, aber diese Investition sollte das Leben vom "Tröötemann" komplett verändern.

Auch mit 83 Jahren steht Karlheinz Jansen mit Freude auf der Bühne und sorgt für Tränen der Begeisterung bei seinem Publikum.
Noch immer unverzichtbar ist seine Teilnahme bei der Kultveranstaltung "Kölsche Weihnacht".

Wer sieht, wie der "Tröötemann" auch im hohen Alter das schwere Susafon auf die Bühnen des Karnevals trägt, der weiß wie sehr er seine Rolle liebt ...

v.l.n.r. Klaus Huber, Horst Müller (mit dem Bild für den  Tröötemann), Kurt Stumpf, Verena Gondro, Rollo Jochmann, Karl Becker, Annegret Cremer, Dieter Steudter, Markus Wallpott und Dr. Joachim Wüst 



Preisträger: Das Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.

Die "NASE DES MONATS" wird im Januar für einen besonderen Widerstand vergeben: Gegen die Entscheidung der Politiker wird für ein Stück Tradition und Volksnähe im Kölner Karneval gekämpft.

Mit dem demonstrativen Tragen der schwarzen Nase riefen die Mitglieder des Kölner Zuvor beschloss der Rat der Stadt Köln am 29.01.2008 das Aus der Volkssitzung in traditioneller Form.
Stattdessen sollten Gespräche zwischen der Kölner Verwaltung und dem Festkomitee geführt werden. Die Idee der rot-rot-grünen Politiker: Eine "Volks-proklamation auf dem Neumarkt" ohne Zelt. Festkomitees zu Beginn des Straßenkarnevals 2008 zum friedlichen Widerstand auf und setzten ein Zeichen für den Erhalt der traditionellen Volkssitzung auf dem Kölner Neumarkt.


Die "NASE DES MONATS" wird dem Kölner Festkomitee stellvertretend für diese beispiellose Bewegung im Kölner Karneval verliehen.

Die "NASE DES MONATS" - für eine Nase mit viel Courage!



Am Freitag, den 30.11.07  wurde wieder die NASE DES MONATS gekürt. es sind "DE BLÄCK FÖÖSS", die mit Ihrem Song "Ävver bitte bitte met Jeföhl!"  vielen Vollblut-karnevalisten aus der Seele gesprochen haben. Rollo hat den Fööss das Originalplakat während der Proben zum Silvesterkonzert übergeben. Weil das Plakat so gut gefiel, werden die Fööss das Motiv als Autogrammkarte für die Karnevalssession 2008 übernehmen. Quelle: www.foeoess.de



Preisträger: "Loss mer singe"-Kneipentour, initiiert von Georg Hinz + Lutz Langel erhielt die Nase des Monats für eine der einfachsten und damit genialsten Ideen des Kölner Karnevals. mehr infos unter www.loss-mer-singe.de 

hier gehts weiter zum artikel von andi goral von report-k, kölns internetzeitung

hier gibts grössere bilder der jecken nasenpreis-höhner



preisträger: blötschkopp marc metzger Moderner Stand up trifft Kölner Karneval! Der Shooting Star am karnevalistischen Rednerhimmel gehört zu den großen Hoffnungsträgern im Kölner Karneval. Frech, witzig, unkonventionell, schnell und schlagfertig... Der "Nachwuchsstar" nimmt alles auf die kölsche Schippe was an ihm vorbeikommt. Präsidenten, Fotografen, Helmut Blödgen mit Kapelle, Kellner und "Zu spät Kommer..."

hier gehts weiter zum artikel von andi goral von report-k, kölns internetzeitung

hier gibts grössere bilder der jecken nasenpreis-höhner



preisträger: hans hachenberg (doof noss) für sein lebenswerk...überreicht wurde der preis auf der vernissage zur ausstellung kölle kunst karneval ... hier geht es zu weiteren fotos der vernissage...



Preisträger: Robert Greven, Initiator der Wohltätigkeitssitzung „Dat kölsche Hätz“, sorgt seit Jahren uneigennützig dafür, dass krebskranken Kindern und ihren Familien geholfen wird. siehe auch: www.dat-koelsche-haetz.de



Preisträgerin: Andrea Ehrhardt, Marie der Bürgergarde „blau-gold“. Nach einem Bänderriss hatte die Garde-Marie fest auf die Zähne gebissen, um nach nur zwei Wochen schon wieder auf der Bühne zu stehen und das Publikum zu begeistern.



Guido Cantz, Hubert Koch und Horst Müller (Geschäftsführer der Künstleragentur „alaaaf GbR“) siehe auch www.alaaaf.de und dazu meine wenigkeit...;)


Annegret Cremer Präsidentin der Colombina Colonia 1. Kölner Damen KG „De Kölsche Düvjer“

Dr. Joachim Wüst Vizepräsident, Justiziar und Programmgestalter im Festkomitee Kölner Karneval v.1823 e.V., Präs. d.Großen Kölner KG e.V. 1882

Wilfried Wolters Vorstandsmitglied im Festkomitee Kölner Karneval v.1823 e.V.
Präsident der KKG Alt-Lindenthal e.V. 1967

Markus Wallpott Präsident der Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln

Klaus Huber Stellvertretender Chefredakteur Radio Köln 107,1

Kurt Stumpf Präsident der Prinzen-Garde Köln

Bernhard Conin Geschäftsführer kölngongress Betriebs- und Service GmbH

Dieter Steudter Songschreiber, Musiker und Gründer der „3 Colonias“


 
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